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With heart and tradition

Andrea, Giuseppe, Ermanno, Armin und Derik Detone. Dies sind die Namen der Vertreter von bis zu fünf Generationen in Canazei. Mitten drin das Hotel "Croce Bianca", das einst noch "Weisses Kreuz" hieß, als dieses Gebiet zum Österreichisch-Ungarischen Reich gehörte.


Hotel Croce Bianca: seit 1896
Eine lange Geschichte, die am 2. September 1869 begann, als das damalige Gasthaus „l'Ost d'l bosch (die Waldherberge) die erste Lizenz zum Verkauf von Wein, Spirituosen und kolonialen Lebensmitteln erhielt. 1882 ist das zweite wichtige Datum, an dem Andrea Detone, der ursprünglich aus Alba stammte, ermächtigt wurde, Fremden eine Unterkunft zu gewährleisten. Es waren harte Jahre, die am Ende des letzten Jahrhunderts.


Im Sommer im Hotel in Canazei, von Oktober bis Mai als Maler in der Schweiz.

Dort wurden die Hotels mit dem größten Ansehen "Weisses Kreuz" genannt, und aus diesem Grund beschloss Giuseppe Detone, Andreas' Sohn, der von einer Arbeitssaison zurückkehrte, seinem Hotel den gleichen Namen zu geben.

1905 wurde der erste Anbau errichtet.

1929 der erste echte Qualitätssprung. Als Giuseppe zusammen mit seinem Sohn Ermanno das Gebäude auf eine Kapazität von 39 Zimmern ausbaute, die mit fließendem Wasser, Strom und jeglichem Komfort ausgestattet waren, mit Ausnahme der Heizung, die mit den traditionellen Holzöfen durchgeführt wurde, eine für jedes Zimmer. Zwei Frauen aus Canazei kamen sehr früh am Morgen, um diese anzuzünden. Dabei versuchten sie so weniger Lärm wie nur möglich zu machen, während die Gäste noch im Bett waren. Eine Prise Romantik aus einer längst vergangenen Zeit!

In den vierziger Jahren beginnt der Wintertourismus vor allem dank der Initiative von Francesco Dezulian „Del Garber“, einem der Pioniere der Schneesaison, der als erster im Winter Tourismuskunden anzieht. Der Umstand erforderte offensichtlich weitere Qualitätsinvestitionen, und aus diesem Grund wurde 1939 eine Zentralheizung installiert.
Es war die Epoche des Tourismus von Wissenschaftlern, Kartographen, Botanikern und Alpinisten - erinnert sich Armin Detone. Es waren Wohlhabende Menschen, die eine Leidenschaft für Wissenschaft und Berge hatten. Es gab also die Sommer- und dann auch die Wintersaison mit der Ankunft von Deutschen und Ungarn.


Während des Krieges wurde das „Croce Bianca“ fünf Jahre lang in eine militärische Kaserne umgewandelt: zuerst die Wehrmacht, dann die Amerikaner und schließlich die Italiener.
In dieser Zeit wurde das Gebäude fast vollständig zerstört, bis zu dem Punkt, dass das Hotel in der frühen Nachkriegszeit an „Pro Civitate Christiana“ vermietet wurde.

Schließlich, 1949, erzählt Armin Detone weiter, kehrte die Verwaltung zu meinem Vater Ermanno und meiner Mutter Erina zurück. Eine außergewöhnliche Frau, die hier seit 50 Jahren die Küche mit einfachen Menüs, schlichten Rezepten, aber einem unnachahmlichen Geschmack leitete. Als Hotelierin erhielt sie die „stella al merito“ (italienische Auszeichnung für besondere Verdienste).

Armin übernahm 1970, nach vierjähriger Erfahrung in einem kanadischen Luxushotel, die Stelle seiner Eltern.
Bereits im Herbst desselben Jahres wurden zwei Stockwerke neu strukturiert und durch eine Reihe wichtiger Maßnahmen das „Croce Bianca Leisure & Spa Hotel“ auf 46 Zimmer, 2 Suiten, 1 Junior Suiten, 16 Vivenes Zimmer, 16 Komfortzimmer, 8 Standardzimmer, 3 Einzelzimmer und 89 Betten erweitert.

Unter Derik Detone, der das Hotel ab 2013 leitet, wurde das Hotel Croce Bianca erweitert und zu einem renommierten Freizeit- und Spa-Hotel ausgebaut.

 
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Croce Bianca Leisure & Spa Hotel ****

Strèda Roma, 3. 38032. Canazei. Dolomiten Italien
T.+39 0462 601111. Fax +39 0462 602646
P.IVA 01385380223
office@hotelcrocebianca.com
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